Mit Blick auf die angekündigten AMNOG-Änderungen hebt der BPI hervor, dass der Abbau bürokratischer Barrieren bei gleichzeitiger Förderung innovativer Arzneimittel essenziell ist. Dr. Kai Joachimsen würdigt den Dialog mit dem Bundesgesundheitsministerium, mahnt aber, dass die Sparvorgaben des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes und die US-Pharmapolitik den therapeutischen Fortschritt ausbremsen. Deshalb fordert der Verband eine präzisierte Bewertung von Evidenz, verbindlich festgelegte Vergleichstherapien, EU-weite HTA-Synergien und klare Marktzugangszeiten mit Planungs- und Investitionssicherheit für Hersteller zeitnah umsetzen