In Deutschland deckt Windenergie bereits knapp 30 Prozent des Strombedarfs, in der EU sind es 20 Prozent, wodurch der Importbedarf für fossile Energie deutlich sinkt. Allerdings stieg seit dem Ausbruch des Iran-Konflikts der Gesamtaufwand für fossile Brennstoffimporte um 22 Milliarden Euro. Auf dem WindEurope-Jahresevent fordert BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek den Madrid Call to Action, um mit beschleunigten Genehmigungsverfahren, Netzausbau und regionaler Wertschöpfung nachhaltig Versorgungssicherheit und strategische Unabhängigkeit zu erhöhen.